{"id":53709,"date":"2021-12-07T09:47:42","date_gmt":"2021-12-07T09:47:42","guid":{"rendered":"https:\/\/2021jlid.de\/?post_type=press_release&#038;p=53709"},"modified":"2021-12-07T09:57:37","modified_gmt":"2021-12-07T09:57:37","slug":"von-paderborn-bis-niederzissen-an-50-orten-in-nrw-lwl-und-lvr-bilanzieren-gemeinsam-mit-dem-verein-321-erfolgreiches-themenjahr-zu-juedischem-leben-in-deutschland","status":"publish","type":"press_release","link":"https:\/\/2021jlid.de\/en\/pressemitteilungen\/von-paderborn-bis-niederzissen-an-50-orten-in-nrw-lwl-und-lvr-bilanzieren-gemeinsam-mit-dem-verein-321-erfolgreiches-themenjahr-zu-juedischem-leben-in-deutschland\/","title":{"rendered":"LWL und LVR bilanzieren gemeinsam mit dem Verein 321 erfolgreiches Themenjahr zu j\u00fcdischem Leben in Deutschland"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>M\u00fcnster\/K\u00f6ln, 06.12.2021<\/em><\/strong>&nbsp;Im Dezember j\u00e4hrt sich zum 1700. Mal die Versendung eines Dekrets von Kaiser Konstantin an die Stadt K\u00f6ln, mit dem er im Jahr 321 dem Rat der Stadt die M\u00f6glichkeit einr\u00e4umte, Juden in st\u00e4dtische \u00c4mter zu berufen. Das Datum ist Anlass f\u00fcr das bundesweite Themenjahr \u201e#2021JLID \u2013 J\u00fcdisches Leben in Deutschland\u201c, zu dem die beiden Landschaftsverb\u00e4nde Westfalen-Lippe (LWL) und Rheinland (LVR) mit zahlreichen Aktivit\u00e4ten 2021 beitrugen. Gemeinsam mit dem Verein \u201e321-2021: 1700 Jahre j\u00fcdisches Leben in Deutschland\u201c (Verein 321) ziehen die Verb\u00e4nde Bilanz.<br><br>\u201eDie fast 2000 Jahre alte Geschichte j\u00fcdischen Lebens in Deutschland ist die Geschichte unserer heutigen Gesellschaft, die wir gemeinsam im Dialog gestalten\u201c, so Matthias L\u00f6b, LWL-Direktor und Vorstandsvorsitzender der LWL-Kulturstiftung. \u201eMit \u00fcber 210 Veranstaltungen in NRW haben wir diesen Dialog mit j\u00fcdischen und nichtj\u00fcdischen Akteur*innen in den St\u00e4dten und den l\u00e4ndlichen Regionen sichtbar gemacht. Wir hatten in NRW rund 23.000 Besucher*innen, in Westfalen Lippe allein \u00fcber 10.000. Wir wollten Begegnungen erm\u00f6glichen und sch\u00e4tzen daher jede Begegnung nicht nur in Zahlen, sondern in ihrer Wirkung. Denn jede individuelle Begegnung trug bei zur Kraft der Vielen, die sich in diesem Themenjahr gegen antisemitische Str\u00f6mungen entgegenstellte.\u201c<br><br>LVR-Direktorin&nbsp;<strong>Ulrike Lubek&nbsp;<\/strong>unterstrich: \u201eLiberal und orthodox, queer, bunt, st\u00e4dtisch und l\u00e4ndlich und vor allem gegenw\u00e4rtig: Das ist j\u00fcdisches Leben in Deutschland heute. Das Themenjahr hat es geschafft, mit vielf\u00e4ltigen Veranstaltungsformaten zur j\u00fcdischen Geschichte und Kultur ein breites Zielpublikum zu erreichen. Es sind wichtige, notwendige Schritte auf einem Weg, der weiterhin vor uns liegt: Jeder Angriff auf J\u00fcdinnen und Juden in Deutschland ist auch ein Angriff auf unsere Demokratie. Diese zu sch\u00fctzen, liegt in unser aller Verantwortung. Daher fordern wir auf, auch in Zukunft offen zu sein, die lange, sehr wechselvolle j\u00fcdische Geschichte und Gegenwart kennenzulernen und Antisemitismus deutlich entgegenzutreten.\u201c<br><br>\u201eDie LWL-Kulturstiftung hat aus Anlass des Themenjahres erstmals einen eigenen F\u00f6rderschwerpunkt gesetzt, und unsere Erwartungen wurden weit \u00fcbertroffen: 24 Projekte feierten die Vielfalt j\u00fcdischen Lebens, boten Raum f\u00fcr Begegnungen und brachten neue Partnerschaften hervor. Lokal und regional gingen von ihnen starke Initiativen aus, die auch in den kommenden Jahren wirken werden\u201c, so&nbsp;<strong>Dr. Barbara R\u00fcschoff-Parzinger<\/strong>, LWL-Kulturdezernentin und Vorstandsmitglied der LWL-Kulturstiftung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Milena Karabaic<\/strong>, LVR-Dezernentin f\u00fcr Kultur und Landschaftliche Kulturpflege f\u00fchrte aus: \u201eDas Festjahr hat einen Ansto\u00df gegeben, nachhaltig und l\u00e4ngerfristig einzelne Projekte, wie die Wanderausstellung \u201eMenschen, Bilder Orte\u201c, als Mittel f\u00fcr Aufkl\u00e4rung, Wissensvermittlung und Verst\u00e4ndigung fortzuf\u00fchren und damit unseren kontinuierlichen Einsatz f\u00fcr ein harmonisches und friedliches Zusammenleben zu unterst\u00fctzen. Aufgrund der positiven Resonanz und der Relevanz der Wanderausstellung sowie aufgrund zahlreicher Anfragen f\u00fcr ihre Pr\u00e4sentation im Jahr 2022 hat der LVR deren bundesweite Fortsetzung fest geplant.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Andrei Kovacs<\/strong>, Leitender Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Vereins 321 ordnete ein: \u201eMit dem LVR und dem LWL haben wir zwei starke Partner gefunden f\u00fcr unsere Zielsetzung, die Vielfalt j\u00fcdischen Lebens sichtbar und erlebbar zu machen \u2013 im Festjahr, aber auch dar\u00fcber hinaus. Besonders freut mich, dass in meiner Heimatstadt K\u00f6ln unter Federf\u00fchrung des LVR das MiQua entsteht. So gewinnt die konstitutive Bedeutung des Judentums f\u00fcr Deutschland \u201ebegreifbar\u201c Gestalt \u2013 auch f\u00fcr nachfolgende Generationen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Generalsekret\u00e4rin des Vereins,&nbsp;<strong>Sylvia L\u00f6hrmann<\/strong>, hebt hervor: \u201eDie Resonanz unserer Projektpartner*innen hat uns \u00fcberw\u00e4ltigt: \u00dcber 2000 Veranstaltungen wurden f\u00fcr das Festjahr angemeldet \u2013 doppelt so viele, wie wir erhofft hatten. Das zeigt, dass j\u00fcdische Themen und j\u00fcdisches Leben auf gro\u00dfes Interesse in der Bev\u00f6lkerung sto\u00dfen \u2013 seien es Konzerte, Ausstellungen, TV-Magazine, Vortr\u00e4ge, Fachtagungen oder interaktive Angebote wie die Koch-Workshops und der Bau von Laubh\u00fctten bei \u201eSukkot XXL\u201c. Insbesondere \u00fcber die gute Resonanz auf unsere Bildungsangebote freue ich mich sehr. Die Kooperation mit engagierten Multiplikator*innen bietet neue Chancen, ein zeitgem\u00e4\u00dfes Bild von der Vielfalt deutscher J\u00fcdinnen und Juden zu zeichnen. Hier setzen wir weiter auf die bew\u00e4hrte Kooperation mit \u00f6ffentlichen Institutionen, Verb\u00e4nden und einer engagierten Zivilgesellschaft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Stadtdirektor&nbsp;<strong>J\u00f6rg St\u00fcdemann<\/strong>, Kulturdezernent der Stadt Dortmund, ordnet ein: &#8220;Wir sind aus mehreren Gr\u00fcnden sehr froh, mit dem Museum f\u00fcr Kunst und Kulturgeschichte Dortmund (MKK) eine Station der Wanderausstellung zu sein: Sie passt inhaltlich-programmatisch nahtlos zu unserer parallel laufenden Ausstellung &#8220;WELTGEIST&#8221;, in der sich der K\u00fcnstler Ren\u00e9 Schoemakers mit Extremismus, Fanatismus und Ideologien, auch mit rechtem Terror auseinandersetzt. Das Team des Museums arbeitet zudem derzeit daran, Aspekte der j\u00fcdischen Geschichte der Stadt in der Dauerausstellung zu st\u00e4rken und zu erg\u00e4nzen. In dieser Phase der Neukonzeption ist die Ausstellung, aber auch der Kontakt zum MiQua wissenschaftlich und vermittlungstechnisch ein wertvoller Input.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber 210 Veranstaltungen in NRW<br><\/strong><br>Mit einem F\u00f6rderschwerpunkt der LWL-Kulturstiftung beteiligte sich der LWL am bundesweiten Festjahr. Allein in Westfalen-Lippe trugen die 24 F\u00f6rderprojekte das Thema mit \u00fcber 135 Veranstaltungen in mehr als 30 Orte, darunter Ahlen, Paderborn, Steinfurt und Unna. Mehr als 10.000 Teilnehmende folgten den Einladungen zu kulinarischen Workshops, Schul- und Medienprojekten, Kulturexkursionen zu Landsynagogen, Konzerten, Tanz-Performances und Lesungen sowie landeskundlichen Forschungstreffen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz der pandemiebedingten Erschwernisse, Verschiebungen und reduzierten Teilnehmerzahlen sind die meisten der \u00f6rtlichen Veranstalter*innen laut einer Umfrage der Stiftung zufrieden mit den erreichten Besuchszahlen und Platzierungen in den lokalen Medien, wo das Festjahr ein konstantes Thema darstellte.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rheinland setzten MiQua. LVR-J\u00fcdisches Museum im Arch\u00e4ologischen Quartier K\u00f6ln (MiQua) und LVR-KULTURHAUS Landsynagoge R\u00f6dingen ein umfangreiches Programm um, das sich aus Veranstaltungen unterschiedlicher Bereiche zusammensetzte, wie Wissenschaft, Literatur, Musik und Kunst. Das MiQua konnte durch zahlreiche Kooperationen mit Institutionen aus dem Rheinland, wie in Z\u00fclpich, Pulheim-Stommeln und Bonn, ein vielf\u00e4ltiges Programm pr\u00e4sentieren, das von wissenschaftlichen Vortr\u00e4gen und Fachtagungen \u00fcber Konzerte und Lesungen bis hin zu Podiumsgespr\u00e4chen und Workshops reichte. Eine in Kooperation mit der Universit\u00e4t K\u00f6ln organisierte Ringvorlesung mobilisierte zu den Vortr\u00e4gen insgesamt \u00fcber 5000 Zuh\u00f6rer*innen.&nbsp;<br><br>Auch die Landsynagoge R\u00f6dingen konnte mit ihrer mobilen Wanderausstellung zur rheinisch-j\u00fcdischen Geschichte an acht Orten, bei der auch lokale Akteur*innen einbezogen wurden, eine positive Bilanz ziehen, die f\u00fcr eine Verl\u00e4ngerung ins Jahr 2022 spricht.<br><br>Insgesamt boten in Westfalen-Lippe und im Rheinland 61 digitale Angebote in Pandemiezeiten die M\u00f6glichkeit zur ortsunabh\u00e4ngigen Teilnahme und erreichten damit weit mehr als 25.000 Interessierte. Terminverlegungen sorgten vor allem seit August 2021 f\u00fcr einen dichten Kalender auf der Landingpage, auf der beide Landschaftsverb\u00e4nde ihre vielseitigen Aktivit\u00e4ten pr\u00e4sentierten, und tragen das Themenjahr bis in das erste Quartal 2022 hinein.&nbsp;<br><br><strong>Wanderausstellung \u201eMenschen, Bilder, Orte\u201c&nbsp;<\/strong><br><br>Im M\u00e4rz startete die Ausstellung \u201eMenschen, Bilder, Orte \u2013 1700 Jahre j\u00fcdisches Leben in Deutschland\u201c, mit rund 100.000 Euro umfangreich gef\u00f6rdert aus Mitteln der LWL-Kulturstiftung, trotz erheblicher pandemiebedingter H\u00fcrden ihre Wanderschaft in Essen und zog weiter nach M\u00fcnster, K\u00f6ln, Wesel und Dortmund. Ann\u00e4hernd 4500 Besucher*innen fanden im Wechsel der geltenden Zutrittsregelungen den Weg in die vom MiQua kuratierte Ausstellung. Etwa 11.000 Interessierte wurden \u00fcber die live \u00fcbertragenen Er\u00f6ffnungsveranstaltungen sowie die weiteren digitalen Angebote von Ausstellungsfilm und Konzept- und Kurzf\u00fchrungen erreicht.&nbsp;<br><br>Als zentrales Element der gemeinsamen Aktivit\u00e4ten des LWL und des LVR brachte die Ausstellung die Verbandsvertreter*innen in Westfalen-Lippe und im Rheinland als Botschafter*innen f\u00fcr die Sichtbarmachung j\u00fcdischen Lebens regelm\u00e4\u00dfig in den Regionen zusammen. Im Schulterschluss stellten die Repr\u00e4sentant*innen das Themenjahr als wichtigen Beitrag zum interreligi\u00f6sen Dialog und als Zeichen gegen antisemitische Str\u00f6mungen heraus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Von Berlin \u00fcber K\u00f6ln bis in die St\u00e4dte und Gemeinden NRWs<\/strong><br><br>In Partnerschaft mit dem Verein 321, der unter dem Titel \u201e#2021JLID \u2013 J\u00fcdisches Leben in Deutschland\u201c alle gef\u00f6rderten und kooperierenden Projekte bundesweit b\u00fcndelt, bildeten die Verb\u00e4nde eine Allianz in NRW. Die Kombination der drei Wirkungskreise f\u00fchrte zur bundesweiten Wahrnehmung einzelner Vorhaben der Landschaftsverb\u00e4nde, wie eine digitale Veranstaltung in der Landesvertretung NRW in Berlin zur Wanderausstellung \u201eMenschen, Bilder, Orte\u201c zeigte.&nbsp;<br><br>Ebenso entfalteten die Angebote des LWL und des LVR in den St\u00e4dten und Gemeinden der Verbandsregionen ihre Wirkung: Die mit insgesamt rund 800.000 Euro gef\u00f6rderten Projekte der LWL-Kulturstiftung bildeten f\u00fcr die Umsetzung ein engmaschiges Netz von Partnerschaften, an dem sich \u00fcber 140 Einrichtungen, Kulturinstitutionen, J\u00fcdische Gemeinden, Vereine und Schulen beteiligten. Getragen von diesen B\u00fcndnissen wirkte das Themenjahr weit in die Region Westfalen-Lippe hinein und trug zu neuen Kooperationen zwischen j\u00fcdischen und nichtj\u00fcdischen Akteur*innen bei. Das Vorhaben des LVR-KULTURHAUS Landsynagoge R\u00f6dingen, den Europ\u00e4ischen Tag der j\u00fcdischen Kultur (05.09.2021) auf weitere Regionen auszuweiten, stie\u00df durch die bereits aktiven Netzwerke der Kulturszene, der J\u00fcdischen Gemeinden und ihnen nahestehenden Vereine auf gro\u00dfen Anklang in Westfalen-Lippe und im Rheinland. Erstmals geb\u00fcndelt in einem NRW-weiten Programmheft pr\u00e4sentierten rund 47 Einrichtungen \u00fcber 50 Veranstaltungen, unter anderem in Aachen, Bocholt, Detmold und Niederzissen, anl\u00e4sslich des seit 22 Jahren europaweit gefeierten Tages.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br><br><strong>Gemeinsam gegen Antisemitismus<\/strong><br><br>Die \u00dcbergriffe auf j\u00fcdische Synagogen im Mai dieses Jahres und geplante Anschl\u00e4ge \u00fcberschatteten insbesondere in Westfalen-Lippe manche Veranstaltungen. Nur vier Tage nach dem vereitelten Anschlag auf die Synagoge in Hagen im September hielt die Evangelische Stadtakademie Bochum an ihrer Exkursion \u201eMusik &amp; Kultur in westf\u00e4lischen Landsynagogen\u201c zur ehemaligen Landsynagoge Hagen-Hohenlimburg fest. Dadurch wurde ihre Veranstaltung zugleich zum Zeichen eines b\u00fcrgerschaftlichen Protests gegen Antisemitismus. Mit Stadtrundg\u00e4ngen, Literatur und Musik richteten die Veranstalter*innen an insgesamt neun Orten in Westfalen-Lippe den Blick auf j\u00fcdisches Leben in l\u00e4ndlichen Regionen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ausstellung \u201eIn die Weite\u201c von MiQua-Kolumba (15.09.2021-15.08.2022 im Kolumba, Kunstmuseum des Erzbistums K\u00f6ln), zeigt Aspekte j\u00fcdischen Lebens anhand von k\u00fcnstlerisch hochrangigen Artefakten, Urkunden und Schriftst\u00fccken bis hin zu scheinbar banalen Gebrauchsgegenst\u00e4nden. Gerade die Objekte der Alltags- und Sachkultur zeigen eine gemeinsame Geschichte und Gegenwart von Juden und Nichtjuden: Vorurteile sollen aufgel\u00f6st, Wissen und Kenntnis vermittelt werden, um dadurch Ber\u00fchrungs\u00e4ngste und Schubladendenken abzubauen. Die Ausstellung wendet sich gegen jede Engf\u00fchrung, die zu Intoleranz, Anfeindung und Antisemitismus f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Begegnungen schaffen, Dialoge von j\u00fcdischen und nichtj\u00fcdischen Menschen f\u00f6rdern<br><\/strong><br>Alle Angebote der Verb\u00e4nde boten Foren f\u00fcr Begegnungen von j\u00fcdischen und nichtj\u00fcdischen Sch\u00fcler*innen, Wissenschaftler*innen und Kulturinteressierten, die durch die enge Zusammenarbeit mit j\u00fcdischen Akteur*innen, K\u00fcnstler*innen und Gemeinden einen authentischen Dialog erm\u00f6glichten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die J\u00fcdischen Gemeinden Bielefeld, Gelsenkirchen, Unna und M\u00fcnster luden selbst zu Veranstaltungen im Rahmen des F\u00f6rderschwerpunktes der LWL-Kulturstiftung ein. Alle weiteren sieben J\u00fcdischen Gemeinden aus Westfalen-Lippe beteiligten sich als Veranstaltungsst\u00e4tten oder beratende Partner*innen der Kulturakteur*innen in der Region.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam mit der J\u00fcdischen Gemeinde M\u00fcnster baute die LWL-Kulturstiftung zum Sukkotfest im September eine sogenannte Laubh\u00fctte (Sukka) im Innenhof des LWL-Landeshauses in M\u00fcnster und beteiligte sich damit am bundesweiten Festival \u201eSUKKOT XXL\u201c. Mit mehr als 300 Besucher*innen an f\u00fcnf Veranstaltungen wurde die Sukka Zentrum eines Kulturprogramms und des Dialogs.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Veranstaltungen des MiQua erm\u00f6glichten Begegnungen von j\u00fcdischen und nichtj\u00fcdischen Menschen in verschiedenen Bereichen wie Musik, Literatur und Kunst sowie in Fragen zu Alltag und Identit\u00e4t. Dies betraf unter anderem das Podiumsgespr\u00e4ch \u201eQueer und religi\u00f6s \u2013 geht das?\u201c, in dem Vertreter*innen aus queeren j\u00fcdischen, christlichen und muslimischen Communities \u00fcber ihren Alltag, ihre M\u00f6glichkeiten und auch Schwierigkeiten sprachen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Konzert des j\u00fcdischen Tenors Aron Proujanski und seiner Frau und Pianistin Olga Proujanskaia mit j\u00fcdischen liturgischen St\u00fccken in der evangelischen Antoniterkirche K\u00f6ln, gew\u00e4hrte einen Einblick in die musikalische Tradition j\u00fcdischer Gottesdienste.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lernen durch Begegnung \u2013 Schul- und Bildungsprojekte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Schul- und Bildungsprojekte in Westfalen-Lippe und im Rheinland boten mehr als 40 Schulen und Universit\u00e4ten Begegnungsr\u00e4ume zum Judentum und luden zu Spurensuchen ein.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Nachhaltig wirken sollen die Ergebnisse des Medienprojektes \u201eJ\u00fcdisch hier\u201c vom LWL-Medienzentrum f\u00fcr Westfalen, das 25 Schulklassen aus 14 Orten f\u00fcr einige Monate auf j\u00fcdischen Spuren in Westfalen begleitet: So f\u00fchrt zum Beispiel der digitale Stadtrundgang vom Annette-von-Droste-H\u00fclshoff Gymnasium \u00fcber elf Stationen durch M\u00fcnster \u2013 j\u00fcdische Familien aus M\u00fcnster werden vorgestellt und die Namensgebung f\u00fcr die Stra\u00dfennamen in der ehemaligen York-Kaserne in M\u00fcnster-Gievenbeck erl\u00e4utert. Stadtarchive, Medienzentren, Museen, J\u00fcdische Gemeinden und weitere Vereine sind Partner*innen der Sch\u00fcler*innen, die in den kommenden Monaten digitale Stadtrundg\u00e4nge wie in Detmold, Schnitzeljagden mit der App BIPARCOURS wie in Bochum und Videobeitr\u00e4ge fertigstellen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rheinland f\u00fchrte das Festjahr unter anderem zu einer vertieften Zusammenarbeit mit Hochschulen in K\u00f6ln, Berlin und D\u00fcsseldorf. Im Kooperationsseminar \u201eTheorien und Formen der Geschichtsdarstellung\/Historisches Lernen und Geschichtskultur\u201c des MiQua mit den Public History-Studieng\u00e4ngen der Freien Universit\u00e4t Berlin und der Universit\u00e4t K\u00f6ln, gemeinsam mit der interaktiven Website \u201eJewish Places\u201c des J\u00fcdischen Museums Berlin, recherchierten 40 Studierende j\u00fcdische Orte in Berlin und K\u00f6ln und erstellten Eintr\u00e4ge f\u00fcr die Jewish Places-Plattform. Ergebnis sind unter anderem Beitr\u00e4ge zu Trude Joan Schiff, der Familie Oppenheim und \u00fcber das Kaufhaus \u201eLeonhard Tietz\u201c.&nbsp;<br><br>Alle Informationen zu den Projekten der LWL-Kulturstiftung, sowie R\u00fcckblicke in Fotos, Videos und Texten bietet die Internetseite:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.lwlkulturstiftung.blog\/\">www.lwlkulturstiftung.blog<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u00dcbersicht der Aktivit\u00e4ten des MiQua und der Landsynagoge R\u00f6dingen finden Sie auf https:\/\/miqua.blog\/ und&nbsp;<a href=\"https:\/\/synagoge-roedingen.lvr.de\/\">https:\/\/synagoge-roedingen.lvr.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Die Landingpage des LWL und des LVR bietet allgemeine Informationen zur Kooperation und einen Veranstaltungskalender f\u00fcr die Regionen Westfalen-Lippe und Rheinland:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.2021juedischesleben.de\/\">www.2021juedischesleben.de<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><br>F\u00fcr R\u00fcckfragen:<strong><br><br>LWL-Pressestelle<\/strong><br>Frank Tafertshofer, E-Mail:&nbsp;<a href=\"mailto:presse@lwl.org\">presse@lwl.org<\/a>, Telefon: 0251 591-235&nbsp;Anja Tomasoni, E-Mail:&nbsp;<a href=\"mailto:anja.tomasoni@lwl-kulturstiftung.de\">anja.tomasoni@lwl-kulturstiftung.de<\/a>, Telefon: 0251 591-6929<br><br><strong>LVR Fachbereich Kommunikation<br><\/strong>Birgit Str\u00f6ter, E-Mail:&nbsp;<a href=\"mailto:birgit.stroeter@lvr.de\">birgit.stroeter@lvr.de<\/a>, Telefon: 0221 809-7711<\/p>\n\n\n\n<p><strong>MiQua. LVR-J\u00fcdisches Museum im Arch\u00e4ologischen Quartier K\u00f6ln<\/strong><br>Michael Jakobs, E-Mail:&nbsp;<a href=\"mailto:michael.jakobs@lvr.de\">michael.jakobs@lvr.de<\/a>, Telefon: 0221 809-7156<br><br><strong>Verein&nbsp;<\/strong><strong>321\u20132021: 1700 Jahre j\u00fcdisches Leben in Deutschland e.V.<a><br><\/a><\/strong>Nambowa Mugalu,<strong>&nbsp;<\/strong>E-Mail:&nbsp;<a href=\"mailto:nambowa.mugalu@2021JLID.de\">nambowa.mugalu@2021JLID.de<\/a>,&nbsp;Telefon: 0221 968 828-22<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Dezember j\u00e4hrt sich zum 1700. 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