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7Places
Das Zentrum für verfolgte Künste erarbeitete in Zusammenarbeit mit der UNO einen Zeitstrahl der Spuren jüdischen Lebens an ausgewählten Orten zeigt. Die Homepage bietet Informationen rund um historische Ereignisse und gewährt Einblick in die Vielfalt der weltweiten Erinnerungskultur.
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Gemeinsame Geschichten
In der virtuellen Ausstellung „Gemeinsame Geschichte(n) – deutsch-jüdische Lebenswege“ dreht sich alles um die deutsch-jüdische Geschichte von 1800 bis 1933.
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Jung und Jüdisch
Junge jüdische Erwachsene berichten über ihre unterschiedlichen Leben, ihre individuellen Erfahrungen, Deutungen und Wünsche für die Gegenwart und Zukunft.
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Jüdische Spuren
Kinder und Jugendliche entdecken jüdisches Leben im eigenen Ort und dokumentieren dieses als Medienprodukt.
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Shalom Cologne
Das umfangreiche Bildungsangebot für Kinder und Jugendliche von SHALOM COLOGNE lädt auf vielseitige Entdeckungsreisen in Kölns jüdische Geschichte und Gegenwart ein.
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Shared History
Auf der Webseite wird wöchentlich ein neues Artefakt jüdischen Lebens im deutschsprachigen Raum enthüllt. Neben Fotografien und multimedialen Abbildungen der Exponate liefert die Seite auch reichhaltige Informationen zur Provenienz und der historischen Bedeutung der Objekte.
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Tsurikrufn!
›Tsurikrufn‹ ist jiddisch und bedeutet ›erinnern‹. Erinnert werden soll im Festjahr an die vielen jüdischen Bürger*innen, die das kulturelle Leben in Deutschland bereichert haben. Für das digitale Projekt haben die Mitgliedsinstitute des AsKI e.V. ihre Archive geöffnet. Sie erzählen beeindruckende Geschichten.
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Zeitbild
Mit dem bundesweiten Bildungsprojekt „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ macht Zeitbild für Jugendliche, Lehrkräfte und Bildungsinstitutionen jüdisches Leben erlebbar und tritt dem erstarkenden Antisemitismus entgegen.
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Tipp Der Woche

„Jung und jüdisch in Baden-Württemberg“

Der Film „Jung und Jüdisch in Baden-Württemberg“ legt den Fokus auf Gegenwart und Zukunft jüdischen Lebens. Junge jüdische Erwachsene aus Baden-Württemberg berichten in diesem über ihre individuellen Erfahrungen, Deutungen und Wünsche für Gegenwart und Zukunft jüdischen Lebens. Dabei werden ganz verschiedene Perspektiven sichtbar – Unterschiede zwischen der jüngeren und älteren Generation werden genauso thematisiert wie verschiedene Blickwinkel, Positionierungen und Identitätskonstruktionen. Es wird z. B. über Fremdzuschreibungen und Erwartungshaltungen der nichtjüdischen Mehrheitsgesellschaft gegenüber Jüdinnen und Juden gesprochen. Der Film zeigt, wie unterschiedlich die jungen Erwachsenen damit umgehen und dass es nicht „die“ richtige oder falsche Strategie gibt. Beim Einsatz des Films im Unterricht geht es weniger um die Vermittlung von Inhalten und Kenntnissen über das Judentum, sondern darum, mit den Schüler*innen in einen kreativen und anregenden Austausch zum Thema „jüdisches Leben in Deutschland“ kommen.

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