Puppen des jüdischen Puppentheaters Bubales fahren in der "Schalömchen-Bahn"

Video-Reihe

Bubales Puppentheater

Jüdische Kultur kinderleicht erklärt

„Bubales“ ist das älteste jüdische Puppentheater in Deutschland. In kurzen – oft humorvollen – Videos führen die „bubales“ (Puppen) ihre Zuschauer*innen in die Welt der jüdischen Feiertage. Ein echter Spaß für Groß und Klein, bei dem das Publikum nebenbei etwas über jüdische Bräuche lernt. Die „bubales“ sind seit über zehn Jahren ein wichtiger und fester Bestandteil des Kulturprogramms in zahlreichen jüdischen Gemeinden.

Folge 06

Was ist eigentlich Schawuot?

In einem neuen Video geben die Bubales (Puppen) wieder eine humorvolle musikalische Antwort für „die Kleinen und die großen Kleinen“. Chag Sameach!

Folge 05

Was ist eigentlich Pessach?

In einem neuen Video geben die Bubales (Puppen) wieder eine humorvolle musikalische Antwort für „die Kleinen und die großen Kleinen“. Chag Sameach!

Folge 04

Was ist eigentlich Purim? 

In einem neuen Video geben die Bubales (Puppen) wieder eine humorvolle musikalische Antwort für „die Kleinen und die großen Kleinen“.

Folge 03

Was ist eigentlich Tu Bischwat?

Tu Bischwat ist das Neujahrsfest der Bäume, ein traditioneller Feiertag, der das Ende der Regenzeit und des Winters markiert.
Im modernen Israel ist Tu Bischwat ein nationaler Feiertag, an dem es Brauch ist, junge Bäume zu pflanzen und zu den Mahlzeiten Früchte zu reichen, die vor allem in Israel heimisch sind.

Folge 02

Was ist eigentlich Schabbat?

In unserem zweiten Video in Kooperation mit „Bubales“, dem einzigen jüdischen Puppentheater in Deutschland, geben die Bubales (Puppen) eine musikalische Antwort auf diese Frage. Singt mit!

Folge 01

Warum feiern wir im Jahr 2021
1700 Jahre jüdisches Leben?

Heute startet unsere Video-Reihe in Kooperation mit „Bubales“, dem einzigen jüdischen Puppentheater in Deutschland. In der ersten Folge erklären die Puppen („Bubales“) in einem kurzen Video, warum wir im nächsten Jahr 1700 Jahre jüdisches Leben feiern und was das mit dem Edikt aus dem Jahr 321 zutun hat:
Am 11. Dezember 321 erlässt der römische Kaiser Konstantin ein Edikt (Gesetz). Es legt fest, dass Juden städtische Ämter in der Kurie, der Stadtverwaltung Kölns, bekleiden dürfen und sollen. Dieses Edikt belegt eindeutig, dass jüdische Gemeinden bereits seit der Spätantike wichtiger integrativer Bestandteil der europäischen Kultur sind. Eine frühmittelalterliche Handschrift dieses Dokuments befindet sich heute im Vatikan und ist Zeugnis der mehr als 1700 Jahre alten jüdischen Geschichte in Deutschland und Europa.
Die „Bubales“ werden uns im gesamten Festjahr in die Welt der jüdischen Feiertage einführen.
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