Sängerin singt jüdische Lieder

Festjahr #2021JLID

Programm

Schön dass Sie unseren Veranstaltungskalender besuchen!
Hier können Sie sich schon einmal einen Überblick über die vielfältigen Angebote im Festjahr #2021JLID verschaffen.
In Kürze steht Ihnen auch die Filterfunktion zur Verfügung, mit der Sie Veranstaltungen in Ihrer Region ermitteln können.
 
Wir freuen uns gemeinsam auf ein spannendes Festjahr!
Dr. Tobias Kaufhold und Prof. Heiner Schmitz stellen die Ausstellung CROSSROAD vor
Crossroad
Film | Film
Crossroad
Beginn:
22.12.20 00:00 Uhr
Ende:
31.12.21 23:59 Uhr
Begegnungen zwischen Kunstschaffenden aus Deutschland und Israel stehen bei dem Ausstellungs-Projekt „Crossroad“ im Mittelpunkt.

Den Austausch vertiefen, sich vernetzen, einen offenen Dialog schaffen – mit diesen Zielen finden sich unter dem Projekttitel „Crossroad“ 23 Kunstschaffende aus Deutschland und Israel zusammen. Die Künstler*innen-Begegnungen und Ausstellungen finden in den drei Partnerstädten Mülheim, Wiesbaden und Kfar Saba statt. Begleitend erscheint ein zweisprachiger Katalog auf Hebräisch und Deutsch.

Geschirr und Besteck, Sohar’s Kosher Restaurant
Gunther Hirschfelder, Universität Regensburg
Universität Regensburg
Publikation | Print
FoodGuide „Jüdische Küche“
Beginn:
01.01.21 00:00 Uhr
Ende:
31.03.22 00:00 Uhr
Der FoodGuide „Jüdische Küche“ beleuchtet das neue Aufblühen jüdischer Kulinarik in Deutschland vor dem Hintergrund historischer Prägungen und Einflüsse.

„Diesen Festschmaus hätten Sie sehen müssen! Zuerst die Appetitanreger: knusprige Waffeln und Heringsstückchen, Zwiebeln und Hühnerschmalz, Rettich und gehackte Leber, Eier und Gänsegrieben. Anschließend der kalte Fisch und das Fleisch vom gestrigen Zimes, dann die gelierte Kalbshaxe und Fisgona mit dünnen Knoblauchscheiben und anschließend Kugel, nach einer ganzen Nacht im Herd …“, lässt der jiddischsprachige Schriftsteller Scholem Alejchem den Protagonisten seiner Erzählung Was wir für einen Rabbiner haben schwärmen. Die jüdische Küche zeichnet sich durch viele köstliche Speisen aus. Man denke nur an die herzhaften Holischkes, Knishes und Blintze, das feurige-scharfe Schakschuka oder die herrlich süße, aromatische Rosenkonfitüre.

Arabische, persische und türkische Einflüsse treffen auf Osteuropa

Der FoodGuide Jüdische Küche spürt den vielfältigen Einflüssen nach, die in der jüdischen Kochkunst zusammenkamen. Beginnend im Mittelalter und mit der Prägung durch die Speisegebote von Tora und Talmud, bis in die Gegenwart folgt er ihrer Entwicklung. „Koscher“, also geeignet, müssen alle Zutaten gemäß der religiösen Speisevorschriften sein. So darf etwa Fleisch kein Blut enthalten. Denn Blut gilt als Sitz des Lebens. Es unterliegt nicht der Verfügungsgewalt des Menschen und ist daher vom Genuss ausgeschlossen. Die Heiligung des Lebens soll sich nicht nur auf den Gottesdienst beschränken, sondern auf alle Bereiche erstrecken, und nach der Zerstörung des Tempels wurde das Heim zum heiligen Raum und der Tisch zum Altar.

Historisch gesehen, sind es zwei große Traditionslinien, die sich durch die jüdische Küche ziehen, die von arabischen, persischen und türkischen Ingredienzien geformte mediterrane Küche der Sephardim und die von osteuropäischen Essgewohnheiten bestimmte Küche der Aschkenasim. Darüber hinaus aber spielten auch die Verbindungen mit lokalen Gegebenheiten wie der Agrarlandschaft oder der Verfügbarkeit eine Rolle. Der FoodGuide verdeutlicht, wie eng die europäische Esskultur mit der jüdischen verzahnt war und welch reger Austausch stattfand.

Jüdische Kochkunst als Trendsetter

Das Ende, das die Shoa der jüdischen Kulinarik im deutschsprachigen Raum bereitete, währte lang. Seit gut einer Generation aber blüht die jüdische Kochkunst in Deutschland wieder auf. Sich besinnend auf die alten Traditionen, aber frei im Umgang mit ihnen und offen für neue Ideen und kulinarische Strömungen, ist sie selbst zum Trendsetter aufgestiegen. Ambitionierte junge Köch*innen erschließen für sich den Schatz an Wissen über die verschiedenen Arten der Zubereitung, des Garens, Bratens oder Gelierens, die Raffinesse des Würzens und Beizens und entwickeln damit ihren eigenen individuellen Stil. Die klassischen Gerichte interpretieren sie neu und passen sie modernen Ernährungsgewohnheiten an.

Das Projekt-Team des FoodGuides, dem der Kulturwissenschaftler Gunther Hirschfelder von der Universität Regensburg, der Kultur- und Medienexperte Markus Schreckhaas, die interdisziplinär arbeitende Südosteuropakennerin Jana Stöxen und die Kunst- und Kulturwissenschaftlerin Antonia Reck angehören, sieht in der Auseinandersetzung mit aktuellen Tendenzen der jüdischen Küche einen wesentlichen Schwerpunkt seiner Recherchearbeit. In Reportagen und Porträts stellt es kreative Gastro-Unternehmen, hippe Restaurants und herausragende Persönlichkeiten der zeitgenössischen Food-Szene, die sich der jüdischen Küche verschrieben haben, vor. Jüdische Spitzenköch*innen lässt es dabei ebenso zu Wort kommen wie Protagonist*innen der jüdischen Alltagskultur.

Universität Regensburg
Schabbattisch in einem Klassenzimmer
Lea Fleischmann
Stadt Dortmund, VTD
Dialog | Workshop
Judentum lernen anhand des Schabbats
Beginn:
01.01.21 00:00 Uhr
Ende:
31.12.21 00:00 Uhr
Bei einem spannenden Schulprojekt an sechs Schulen in Dortmund steht der Schabbat im Zentrum und wird vielseitig beleuchtet.

Es ist der Höhepunkt der jüdischen Woche: der Schabbat. Er steht im Mittelpunkt eines Schulprojektes, das im Jahr 2021 an sechs Dortmunder Partnerschulen durchgeführt wird. Das von Lea Fleischmann konzipierte Schulprojekt dient der Prävention von Antisemitismus und sensibilisiert die Schüler*innen, über ihren eigenen wöchentlichen Ruhetag zu reflektieren. Indem die Schüler*innen die gemeinsamen Werte von Judentum und ihrer eigenen Kultur erkennen, werden Vorurteile abgebaut und Toleranz gefördert.

Stadt Dortmund, VTD
Das Cover der Podcastreihe „Erinnerungszeichen“ aus dem Museum im RKI
RKI/Yapola
Publikation | Audio
Erinnerungszeichen – Der Podcast aus dem Museum im RKI
Beginn:
01.01.21 00:00 Uhr
Ende:
31.12.21 00:00 Uhr
Zwölf im Frühjahr 1933 aus dem Robert Koch-Institut Berlin vertriebene jüdische Wissenschaftler werden in einem monatlichen Podcast unsterblich gemacht.

Zwölf Wissenschaftler*innen und Assistent*innen mussten im Frühjahr 1933 aufgrund ihrer jüdischen Herkunft das Robert Koch-Institut Berlin (RKI) verlassen! Diese Entdeckung machte die Medizinhistorikerin Annette Hinz-Wessels im Rahmen ihres Forschungs- und Buchprojekts „Das Robert Koch-Institut im Nationalsozialismus“ (2008) in den Archiven des RKI. Um deren Namen und Schicksale nicht dem Vergessen anheimfallen zu lassen, wird 2021 stets am Monatsende eine neue Folge eines Podcasts unter anderem auf der Website des Instituts veröffentlicht.

Gewidmet sind die dreiviertelstündigen Folgen, in denen auch Zeitzeug*innen und Nachfahren zu Wort kommen, von Januar bis Dezember Georg Blumenthal, Liesbeth Lenneberg, Ulrich Friedemann, Fritz Kauffmann, Alfred Cohn, Hans Munter, Lucie Adelsberger, Hans Löwenthal, Walter Levinthal, Werner Silberstein, Rochla Etinger Tulczynska und Ludwig Kleeberg. Dazu gibt es jeweils eine Seite mit Kurzbiografie, Fotos und einzelnen Dokumenten.

Den vertriebenen Wissenschaftler*innen ein Gesicht geben

Der Gesundheitswissenschaftler und Medizinhistoriker Dr. Benjamin Kuntz, seit zehn Jahren im RKI tätig und Verfasser mehrerer Biografien über jüdische Ärzte, die während des Nationalsozialismus in Deutschland verfolgt wurden, hat die Biografien der zwölf jüdischen Mitarbeiter*innen am RKI recherchiert und ist Autor sowie hauptsächlicher Sprecher der einzelnen Podcast-Folgen. Er beantwortet die Fragen: Was haben diese Mitarbeiter*innen vor, während und nach ihrer Zeit am RKI gemacht? Wie ist es ihnen als Jüdinnen*Juden nach 1933 in Deutschland ergangen? Wohin konnten sie, wenn überhaupt, flüchten? Und was wurde aus ihren Familien?

Die Reihe  trägt den Titel „Erinnerungszeichen“ und ergänzt das vor zehn Jahren enthüllte gleichnamige Kunstwerk von Heike Ponwitz. Vor dem Haupteingang des Instituts wurden in einem Beet mit weißen englischen Rosen drei gläserne Stelen aufgestellt. Die erste trägt den Titel „Robert Koch-Institut – mit offenen Augen“. Die zweite zeigt den Kreis einer Menschenmenge, der an einen Erdball im Fokus eines Mikroskops erinnert. Die dritte enthält einen Text mit Informationen über die Rolle des Instituts in der NS-Zeit. Das Foyer ist von zwei schwarzmatten Bändern eingefasst und zeigt Augenpaare, die dem damaligen RKI-Präsidenten und den Mitarbeiter*innen des Instituts gehören. Auf Augenhöhe der Büste Robert Kochs begegnen sie sich und verfolgen zugleich die Besucher*innen und Passant*innen.

 

Digitales Hologramm des Fragmentes der Schwetzinger Tora
Karl-Wörn-Haus, Museum der Stadt Schwetzingen
Neue Synagoge Heidelberg
Häusserstraße 12
69115 Heidelberg
Veranstaltung nur für geladene Gäste!
Karl-Wörn-Haus, Museum Schwetzingen
Event/Festival | Event/Festival
Offizielle Rückgabe der Schwetzinger Tora
Ort:
Heidelberg
Beginn:
01.01.21 00:00 Uhr
Ende:
31.12.21 00:00 Uhr
Die Stadt Schwetzingen gibt das Fragment der in der Pogromnacht verbrannten Tora als sichtbares Zeichen für Erinnerung und Versöhnung offiziell zurück.

Im Zusammenhang mit der Pogromnacht 1938 wurde die Tora der Israelitischen Gemeinde Schwetzingen aus dem Synagogenraum in der Heidelberger Straße 12 auf die Straße geworfen und angezündet. Das übrig gebliebene Fragment gelangte schließlich in den unrechtmäßigen Besitz der Stadt Schwetzingen und mahnt wie kaum ein anderes Zeugnis dazu, sich an die damaligen Geschehnisse zu erinnern. Wenngleich das erfolgte Unrecht nicht wieder gut gemacht werden kann, so ist die offizielle Rückgabe des Fragmentes der Tora dennoch ein sichtbares Zeichen für Erinnerung und Versöhnung.

Neue Synagoge Heidelberg
Häusserstraße 12
69115 Heidelberg
Veranstaltung nur für geladene Gäste!
Karl-Wörn-Haus, Museum Schwetzingen
Logo Shared History
Leo Baeck Institute New York | Berlin
Freunde und Förderer des LBI e.V.
Ausstellung | Geschichte
Shared History
Beginn:
01.01.21 00:00 Uhr
Ende:
31.12.21 00:00 Uhr
Das Leo Baeck Institut erschließt in seiner virtuellen Ausstellung mit 58 faszinierenden Artefakten das jüdische Leben als gemeinsam erfahrene Geschichte.

Einen „Mann der Rede und der Tat“ nannte Heinrich Heine den Literaturhistoriker Leopold Zunz. Er habe „geschaffen und gewirkt, wo andere träumten und mutlos hinsanken“. Zunz war die treibende Kraft hinter dem „Verein für Cultur und Wissenschaft des Judentums“, der eine Erneuerung des Judentums anstrebte. Unbeirrt vom deutschtümelnden Nationalismus, setzte er sich dafür ein, die Juden durch Akkulturation an die europäische Kultur heranzuführen. Mit der Titelseite zu seinem Buch Etwas über die rabbinische Litteratur erinnert das Leo Baeck Institut in seiner virtuellen Ausstellung „Shared History: 1700 Jahre jüdisches Leben im deutschsprachigen Raum“ an den Begründer der Wissenschaft vom Judentum.

Von der Brille des großen Philosophen bis zum G-Punkt

58 ikonografische Objekte, die in chronologischer Reihenfolge wöchentlich enthüllt werden, erschließen das jüdische Leben im deutschsprachigen Raum als gemeinsam erfahrene Geschichte. Beim Betrachtenden lassen die einzelnen Artefakte und die Assoziationen, die sie auslösen, Gedanken- und Gefühlswelten aufgehen wie etwa bei Moses Mendelssohn, dem Philosophen der Aufklärung, dessen Brille zu sehen ist. Beginnend mit dem frühen Zeugnis des Kaiserdekrets, das um 321 von einer blühenden jüdischen Gemeinde erzählt, über die Lebenserinnerungen von Moritz Lazarus, der entscheidenden Anteil an der Entwicklung der Psychologie hatte und es als seine Lebensaufgabe betrachtete, „die innige Verschmelzung von deutschem und jüdischem Geist“ zu fördern, bis zu dem von Daniel Libeskind entworfenen Jüdischen Museum in Berlin spannt sich der Bogen.

Essays ergänzen und erweitern die eigenen Vorstellungen. Eine Vielfalt an Lebensbereichen und Wissensgebieten wird angesprochen. So rufen Salvarsanampullen den Nobelpreisträger Paul Ehrlich ins Gedächtnis, der mit Salvarsan das erste Therapeutikum gegen Syphilis entwickelte. Und Gräfenberg-Ringe erinnern an den Gynäkologen Ernst Gräfenberg, nach dem der sogenannte G-Punkt benannt ist und der mit den ringförmigen Intrauterinpessaren um 1928 ein Verhütungsmittel für Frauen erfand.

Jedes Objekt eröffnet einen faszinierenden Themenkosmos

Der Facettenreichtum ermöglicht es, auch gegenwärtig herausfordernde Themenbereiche zu berühren. Die Themen Akkulturation und Inklusion schwingen bei den Artefakten ebenso mit wie die Themen Verfolgung, Flucht und Migration. Ein silberner Zeitstrahl führt an den Objekten entlang. 1924 betonte Hans Karl Breslauers expressionistischer Stummfilm Die Stadt ohne Juden gespenstisch prophetisch die Wichtigkeit friedlichen Zusammenlebens. Doch dann bricht der Zeitstrahl: „25. Mai. Blätter als Spinat. Menschen, die am Straßenrand Unkraut abreißen, auf den Wiesen Blätter und Löwenzahn etc. pflücken, angehalten und gezwungen wieder herzugeben. Das ganze Grün gilt als Viehfutter. – Wegen Flecktyphus unter den Hergekommenen Quarantäne! 50 Menschen in 1 Zimmer, auf dem Boden schlafend!“ Der Schriftsteller Oskar Rosenfeld, der in Wien das erste Jüdische Theater gründete, die zionistische Wochenzeitung Die neue Welt leitete und zahlreiche jiddische Schriften ins Deutsche übersetzte, wurde 1941 aus Prag, wohin er emigriert war, nach Łódź/Litzmannstadt deportiert und wirkte im Rahmen der jüdischen Selbstverwaltung des Ghettos am kollektiven Tagebuch, der sogenannten Łódźer Ghetto-Chronik, mit. Der Holocaust stellt die Betrachtenden der Ausstellung vor eine schwarze Wand.

Die Robe von Fritz Bauer gemahnt an das weite Feld von Gerechtigkeit und Wiedergutmachung. Gegen alle Widerstände führte Bauer als hessischer Generalstaatsanwalt von Dezember 1963 bis August 1965 in Frankfurt den ersten Auschwitz-Prozess in Westdeutschland und setzte sich für den Aufbau einer demokratischen Justiz ein.

Und mit Gustav Klimts berühmtem Gemälde Adele Bloch Bauer I, das der österreichische Staat 2006 nach einem spektakulären Prozess an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgeben musste, wird das Thema Restitution aufgeworfen.

Museen wie das Deutsche Historische Museum sowie die Jüdischen Museen in Berlin, Köln, Wien, Amsterdam und Bratislava, Archive und Forschungsinstitute wirkten an der Ausstellung mit, um das Thema in seiner Komplexität und Verflochtenheit anschaulich werden zu lassen.

 

Freunde und Förderer des LBI e.V.
Toravorhänge
Kreismuseum Wewelsburg
Kreismuseum Wewelsburg
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
40 EUR pro Gruppe | kostenfrei für Schulklassen und andere Gruppen in Ausbildung (ab 10 Personen)
Tickets telefonisch bestellen:
Kreismuseum Wewelsburg
Ausstellung | Geschichte
Führung: Ein Einblick in die Geschichte jüdischen Lebens im Paderborner Land
Ort:
Büren-Wewelsburg
Beginn:
02.01.21 00:00 Uhr
Ende:
31.12.21 00:00 Uhr
Führungen durch zwei packende Dauerausstellungen laden auf eine vielseitige Entdeckungsreise durch die bewegte Geschichte des Hochstifts Paderborn ein.

Das ehemalige Hochstift Paderborn hat eine interessante und vielseitige jüdische Geschichte. Bei einem Rundgang sowohl durch das Historische Museum des Hochstifts Paderborn als auch durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933–1945 kann diese Geschichte über verschiedene Zugänge gemeinsam entdeckt werden. Dabei bilden ausgewählte Stationen in den beiden Dauerausstellungen die Ausgangspunkte und werden zahlreiche weitere Informationen durch unterschiedliche Objekte und Dokumente spannend vermittelt.

Kreismuseum Wewelsburg
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
40 EUR pro Gruppe | kostenfrei für Schulklassen und andere Gruppen in Ausbildung (ab 10 Personen)
Tickets telefonisch bestellen:
Kreismuseum Wewelsburg
Synagogenmodell
Kreismuseum Wewelsburg
Kreismuseum Wewelsburg
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
Kreismuseum Wewelsburg
Dialog | Workshop
Jüdische Lebenswelten entdecken – Antisemitismus verstehen und überwinden
Ort:
Büren-Wewelsburg
Beginn:
02.01.21 00:00 Uhr
Ende:
31.12.21 00:00 Uhr
Ein informativer Workshop des Kreismuseums Wewelsburg lädt die Teilnehmer*innen ein, persönlich und aktiv über jüdisches Leben in Deutschland zu diskutieren.

Gemeinsam möchten wir uns auf eine Spurensuche und Entdeckungsreise durch die jüdische Geschichte begeben und uns mit jüdischem Leben in Deutschland sowie dem Thema Antisemitismus beschäftigen. In unserem Workshop des Kreismuseums Wewelsburg laden wir alle Teilnehmer*innen ein, sich persönlich und aktiv einzubringen, miteinander zu diskutieren und sich auszutauschen – über ganz verschiedene thematische und methodische Zugänge.

Kreismuseum Wewelsburg
Burgwall 19
33142 Büren-Wewelsburg
Kreismuseum Wewelsburg
Plakat der Ausstellung
Wiedenbrücker Schule Museum
Wiedenbrücker Schule Museum
Hoetger-Gasse 1
33378 Rheda-Wiedenbrück
Mittwochs 15 bis 18 Uhr; Donnerstag, Samstag, Sonntag 15 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung
Wiedenbrücker Schule Museum
Ausstellung | Kunst
Jüdisches Leben in Rheda-Wiedenbrück
Ort:
Rheda-Wiedenbrück
Beginn:
02.01.21 15:00 Uhr
Ende:
31.05.21 19:00 Uhr
Eine Sonderausstellung im Museum Wiedenbrücker Schule beleuchtet das jüdische Leben im Kreis Gütersloh.

Die Sonderausstellung „Juden und jüdisches Leben“ in der Synagogengemeinde Herzebrock Rheda-Wiedenbrück zeigt 20 Texttafeln und fünf Kunstwerke der Künstlerin Grace Graupe-Pillard im Museum Wiedenbrücker Schule.

Erarbeitet wurde die Ausstellung von den beiden Forschern Jürgen Kindler (inzwischen verstorben) und dem Ortsheimatpfleger Dr. Wolfgang Lewe. Profund und faktenreich haben die beiden dieses spannende Kapitel der eigenen Geschichte ausgearbeitet. Zur Ausstellung gibt es außerdem umfangreiches museumspädagogisches Material.

Wiedenbrücker Schule Museum
Hoetger-Gasse 1
33378 Rheda-Wiedenbrück
Mittwochs 15 bis 18 Uhr; Donnerstag, Samstag, Sonntag 15 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung
Wiedenbrücker Schule Museum
Rabbinatsmuseum Braunsbach mit Tafel zum Jüdischen Kulturweg und Denksteinen
hanseli-foto braunsbach
Rabbinatsmuseum Braunsbach
74542 Braunsbach
KiRa – Kultur im Rabbinat
Ausstellung | Kunst öffentlicher Raum
Literarisches Fenster
Ort:
Braunsbach
Beginn:
14.02.21 00:00 Uhr
Ende:
31.10.21 00:00 Uhr
Eine vielseitige Präsentation in Braunsbach bringt den Besucher*innen jüdisches Leben in Vergangenheit und Gegenwart nahe.

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland – 350 Jahre jüdisches Leben in Braunsbach! Die Veranstaltung veranschaulicht Aspekte jüdischen Lebens in einer Landgemeinde. Der Verein KiRa-Kultur im Rabbinat betreibt seit fast zwölf Jahren ehrenamtlich ein Museum und eine Gedenkstätte im ehemaligen Sitz des Bezirksrabbiners. Geplant ist ein Vortrag des Schweizer Historikers Dr. Uri Kaufmann, Leiter der Alten Synagoge Essen, eine Ausstellung, ein Konzert der Gruppe Kleztett und ein „Literarisches Fenster“, das monatlich deutsch-jüdische Schriftsteller vorstellt.

Rabbinatsmuseum Braunsbach
74542 Braunsbach
KiRa – Kultur im Rabbinat
SHALOM COLOGNE – jüdisches Leben in Köln entdecken, mitmachen und Zeichen setzen
Kölner Forum für Kultur im Dialog e.V.
Kölner Forum für Kultur im Dialog
Ausstellung | Kunst öffentlicher Raum
SHALOM COLOGNE – jüdisches Leben in Köln entdecken, mitmachen und Zeichen setzen
Beginn:
16.02.21 00:00 Uhr
Ende:
31.12.21 00:00 Uhr
SHALOM COLOGNE ist ein innovatives Bildungsangebot, das anregt, sich kreativ und digital mit jüdischer Kultur auseinanderzusetzen und selbst aktiv zu werden.

Das umfassende Bildungsangebot auf SHALOM COLOGNE lädt auf vielseitige Entdeckungsreisen zu Kölns jüdischer Geschichte und Gegenwart ein – aktiv, kreativ und digital.

Die SHALOM-BOX beinhaltet mehr als 50 Anregungen in Form von Arbeitsblättern, Videos, Unterrichtsideen, Verlinkungen und Mitmach-Tools. Für das XXL-Plakat sind alle eingeladen, Selfies und Bilder einzusenden und so gemeinsam ein starkes Motiv für Toleranz und Respekt zu kreieren.

Die große SHALOM-CHALLENGE ruft nach den Sommerferien dazu auf, künstlerische Beiträge, die sich mit jüdischer Kultur beschäftigen, einzureichen.

Kölner Forum für Kultur im Dialog
Porträtfoto von Fritz Bauer, Frankfurt am Main, 1965
stefan moses, ©archiv stefan moses
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Kartäusergasse 1
90402 Nürnberg
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr und Mittwoch 10 bis 20.30 Uhr
Tickets online bestellen:
Germanisches Nationalmuseum
Ausstellung | Kunst
Deutschlands Emigranten. Fotografien von Stefan Moses
Ort:
Nürnberg
Beginn:
03.03.21 10:00 Uhr
Ende:
01.08.21 18:00 Uhr
In einer Studioausstellung beleuchten 27 Porträts des Fotografen Stefan Moses (1928–2018) das Schicksal jüdischer Prominenter.

In 27 Porträts des bedeutenden Fotografen Stefan Moses (1928–2018) stellt diese Studioausstellung bewegende Schicksale vor: Die meisten der porträtierten Prominenten wurden als Jüdinnen*Juden verfolgt und mussten NS-Deutschland verlassen. Ihre Bildnisse führen vor Augen, welche Zäsur die Emigration Hunderttausender Menschen für das kulturelle und intellektuelle Leben in Deutschland bedeutete. Moses selbst überlebte die Internierung und wurde 1950 in München ansässig. Lebenslang interessierte er sich für das Schicksal deutscher Emigrant*innen. Seine Empathie ist in vielen seiner Aufnahmen erkennbar.

Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Kartäusergasse 1
90402 Nürnberg
Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr und Mittwoch 10 bis 20.30 Uhr
Tickets online bestellen:
Germanisches Nationalmuseum
Dr. Uri Kaufmann
Uri Kaufmann
Tickets online bestellen:
Tickets telefonisch bestellen:
OGV Leverkusen
Dialog | Vortrag
321: 1700 Jahre jüdisches Leben im Rheinland
Beginn:
03.03.21 18:30 Uhr
Ende:
15.03.21 20:00 Uhr
Konzerte, Lesungen, Exkursionen & Führungen der Geschichtsvereine Jülich und Opladen erinnern daran, wie sehr jüdische Kultur die städtische Entwicklung prägte.

1700 Jahre jüdisches Leben im Rheinland nehmen der Opladener Geschichtsvereins von 1979 e.V. Leverkusen und der Jüliche Geschichtsvereins 1923 e.V. mit örtlichen Partnern gemeinsam in den Blick. In den „neuen“ preußischen Städten Jülich und Opladen entwickelten sich im 19. Jahrhundert prosperierende jüdische Gemeinden, welche die städtische Entwicklung mitprägten und durch die Shoa ihr grausames Ende fanden. Exkursionen, Führungen, Konzerte und Vorträge bieten die Grundlage für eine vielfältige Auseinandersetzung mit der Geschichte jüdischen Lebens sowie der jüdischen Kultur im Rheinland.

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Tickets telefonisch bestellen:
OGV Leverkusen
Aufnahme des Konstantinischen Edikts aus dem Codex Theodosianus
Privat
Dialog | Vortrag
Das konstantinische Dekret von 321
Beginn:
04.03.21 19:00 Uhr
Ende:
04.03.21 20:30 Uhr
In einem lehrreichen und packenden Vortrag im Leipziger Ariowitsch-Haus wird an den Ursprung jüdischen Lebens in Deutschland erinnert.

Das Dekret von Kaiser Konstantin aus dem Jahr 321 gilt heute als der älteste schriftliche Beleg jüdischen Lebens nördlich der Alpen. Dr. Werner Eck, emeritierter Professor für Alte Geschichte in Köln, analysiert als ausgewiesener Kenner der römischen und der frühen jüdischen Geschichte in Deutschland, welche fundamentalen Erkenntnisse dieses früheste Zeugnis jüdischer Präsenz im heutigen Deutschland bietet und welche Hintergründe und Zusammenhänge der kaiserliche Erlass erkennen lässt.

Ben Hergl als „Judas“, Foto: Walter Menzlaw
Chawwerusch Theater
Theatersaal des Chawwerusch Theaters
Obere Hauptstraße 14
76863 Herxheim
Tickets auf der Website oder bei allen reservix-VVK-Stellen
Tickets online bestellen:
Chawwerusch Theater
Bühne | Theater
PREMIERE Chawwerusch Theater: JUDAS von Lot Vekemans
Ort:
Herxheim
Beginn:
05.03.21 20:00 Uhr
Ende:
05.03.21 22:00 Uhr
Das Theaterkollektiv Chawwerusch bringt das Stück „Judas“ auf die Bühne, in dem Lot Vekemans der mythischen Figur nachgeht und viele Fragen aufwirft.

Lot Vekemans greift in ihrem Drama Judas auf jene Quellen zurück, die Judas als glühenden Anhänger Jesu darstellen. Als Idealist nahm er die Schmach des Verräters auf sich, um die göttliche Vorsehung zu erfüllen. Er lieferte Jesus an die Römer aus und begründete mit dieser historischen Tat das Christentum. Vekemans bricht die Klischees über Judas auf. Das Bild des niederträchtigen Verräters, der Jesus für ein paar Silberlinge geopfert habe, unterzieht sie einer kritischen Hinterfragung. Das Theaterkollektiv Chawwerusch zeigt ihr Stück in seinem Herxheimer Theatersaal sowie auf einer Tournee in Kirchen und ehemaligen Synagogen.

Theatersaal des Chawwerusch Theaters
Obere Hauptstraße 14
76863 Herxheim
Tickets auf der Website oder bei allen reservix-VVK-Stellen
Tickets online bestellen:
Chawwerusch Theater
Rabbinerin Esther Jonas-Märtin
Esther Jonas-Märtin
Anmeldung unter: demokratie@landesfrauenrat-mv.de
Tickets telefonisch bestellen:
Dialog | Workshop
Gegenwartsbewältigung durch Erinnern
Beginn:
10.03.21 10:00 Uhr
Ende:
10.03.21 16:00 Uhr
In einem rundum anregenden Workshop des Landesfrauenrats Mecklenburg-Vorpommern stehen inspirierende Fragen zum Thema „Erinnern“ im Fokus.

„Sachor! Erinnere Dich!“ ist ein verpflichtender Imperativ im Judentum. Erinnern bedeutet Herausforderung für uns. Mit Impulsvorträgen, inspirierenden Materialien, Gruppenarbeit und Zeit für Reflexion werden wir uns unter anderem mit den folgenden Fragen beschäftigen: Wie wirkt und was bedeutet „Erinnere Dich!“ gestern und heute? Wie und woran sollen wir uns erinnern und was sollen wir vielleicht vergessen? Welche Ressourcen und Möglichkeiten tragen Erinnerungen in sich? Wie können wir durch unsere Erfahrungen Chancen erkennen und nutzen, um inklusivere Werte und gerechtere Räume zu kreieren?

Anmeldung unter: demokratie@landesfrauenrat-mv.de
Tickets telefonisch bestellen:
Marcel Reich-Ranicki mit Ehefrau Teofila, Augsburg 1994
stefan moses, ©archiv stefan moses
Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Kartäusergasse 1
90402 Nürnberg
Tickets online bestellen:
Germanisches Nationalmuseum
Dialog | Vortrag
Stefan Moses als Porträtfotograf
Ort:
Nürnberg
Beginn:
10.03.21 18:00 Uhr
Ende:
10.03.21 19:30 Uhr
Eine Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum mit Porträtfotografien von Stefan Moses gibt dem Vergessen ein Gesicht.

Unter denen, die aufgrund ihrer religiösen oder politischen Überzeugung Deutschland mit Beginn der NS-Diktatur verlassen mussten, sind prominente Namen. Sie bekommen Profil in der Studioausstellung des Germanischen Nationalmuseums „Deutschlands Emigranten – Fotografien von Stefan Moses“.
Präsentiert werden Exponate, Porträts wie auch Bildnisse, die Moses seit den 1960er-Jahren oft über Jahrzehnte umgesetzt hat, zum Beispiel aus den Zyklen Selbst im Spiegel oder Die großen Alten. Eine Einführung geben Dr. Claudia Valter, Graphische Sammlung des GNM, und die Moderatorin Dr. Jessica Mack-Andrick, KPZ.

Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Kartäusergasse 1
90402 Nürnberg
Tickets online bestellen:
Germanisches Nationalmuseum
Großeltern und Enkel
Noam-stock.adobe.com
Tickets online bestellen:
Tickets telefonisch bestellen:
Volkshochschule Herrenberg
Dialog | Podiumsgespräch
Meet a Jew: Mit uns reden, statt über uns!
Beginn:
10.03.21 19:00 Uhr
Ende:
10.03.21 21:15 Uhr
In dieser Online-Veranstaltung der Volkshochschule Herrenberg können sich jüdische und nichtjüdische Menschen zu lebendigem Austausch begegnen.

In der Begegnung wird Dialog lebendig. Es gibt rund 200.000 Juden in Deutschland, doch die wenigsten hierzulande kennen einen Juden oder eine Jüdin persönlich. Meet a Jew schließt diese Lücke, indem es Begegnungen zwischen jüdischen und nichtjüdischen Menschen ermöglicht.

Im Mittelpunkt des Abends stehen die Fragen, die Ansichten und evtl. die Erfahrungen der Teilnehmenden. Wir freuen uns auf einen lebendigen Dialog, mit dem auch das breite Spektrum aktuellen jüdischen Lebens in Deutschland verdeutlicht wird.

Tickets online bestellen:
Tickets telefonisch bestellen:
Volkshochschule Herrenberg
Toravorhang
Kreismuseum Wewelsburg
Hinweis: Die Veranstaltung findet als Livestream statt. Der Link zum Livestream wird am 13.3.2021 um 13.30 Uhr eingestellt und startet um 14 Uhr!
Kreismuseum Wewelsburg
Dialog | Tagung
13. Wissenschaftliches Symposium: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland
Beginn:
13.03.21 14:00 Uhr
Ende:
13.03.21 18:00 Uhr
Ein wissenschaftliches Symposium des Kreismuseums Wewelsburg beleuchtet die Geschichte jüdischen Lebens im Hochstift Paderborn.

Spätestens seit dem 16. Jahrhundert lebten kontinuierlich Jüdinnen*Juden im Hochstift Paderborn. Das Kreismuseum Wewelsburg widmet dieser langen gemeinsamen Geschichte unter dem Titel „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland – Regionale Aspekte und allgemeine Perspektiven“ neben weiteren Veranstaltungen auch sein diesjähriges wissenschaftliches Symposium. Dabei kommen Aspekte der jüdischen Geschichte des Paderborner Landes und Westfalens ebenso zur Sprache wie die Frage, auf welche Weise sich Jüdinnen*Juden und Nichtjüdinnen*juden an ihre Vergangenheit erinnern.

Hinweis: Die Veranstaltung findet als Livestream statt. Der Link zum Livestream wird am 13.3.2021 um 13.30 Uhr eingestellt und startet um 14 Uhr!
Kreismuseum Wewelsburg
Torbalken in Schötmar (Kreis Lippe) im 1758 errichteten Haus eines jüdischen Kaufmanns
Hedwig Nieland, Denkmalpflege Westfalen (LWL-DLBW), Grafik A. Cirkel
Publikation | Digital
Jüdische Landwirte? Dörfer, Land und jüdisches Leben in Westfalen
Beginn:
15.03.21 00:00 Uhr
Ende:
14.03.22 00:00 Uhr
Das Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben in Münster startet ein Online-Projekt, das sich ganz dem Thema „Jüdisches Landleben in Westfalen” widmet.

Jüdische Landwirte? Ja, es gab sie – überall in Deutschland, auch in Westfalen. Die Geschichte dieser Minderheit in der Minderheit ist bis heute nahezu unbekannt, ebenso wie die geradezu abenteuerliche Geschichte des einzigen landwirtschaftlichen Hachschara-Lehrgutes in Westfalen, das von 1933 bis 1938 existieren konnte.

Das sind nur zwei Aspekte zum vielfältigen Thema „Jüdisches Landleben in Westfalen“, das vom Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben (Münster) im Internet-Projekt beleuchtet wird. Das Online-Angebot startet am 15. März 2021.

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