06.07.2021

Was ist russisch-ukrainische-jüdische Küche? Jetzt anmelden zum „Live Cooking“ mit dem Küchenchef Juri Ushachov

Wie schmeckt die Vielfalt der jüdischen Küche? Mit dieser Fragestellung geht MENTSH! Das Festival der Begegnungen (Festival-Plattform: www.mentshen.de) am Sonntag, 11. Juli, um 17 Uhr in die nächste Runde. Im zweiten Live-Cooking via Zoom eröffnet uns Juri Ushachov, Küchenchef und Kulinarischer Leiter der Jüdischen Gemeinde Wiesbaden, die Welt der russisch-ukrainisch-jüdischen Kochkunst. Unter dem Motto „Odessa Mama“ wird nicht nur gekocht: Der Liedermacher Daniel Kahn begleitet die kulinarische Begegnung musikalisch, und MENTSH-Projektleiterin Elena Solominski spricht über die Vielfalt jüdischer Speisen im Russischen Reich und der Sowjetunion.

Noch bis Montag, 5. Juli, können sich Interessierte unter info@2021JLID.de anmelden, um die Zutatenliste, die Rezepte und den Zoom-Link zu erhalten. Gekocht wird dann gemeinsam – in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Wiesbaden. 

Ein Interview mit Ushachov finden Sie in Kürze auf unserer Homepage www.2021JLID.de. 

Den Auftakt zum ersten Live-Cooking hatte am 13. Juni 2021 der deutsch-israelische Starkoch Tom Franz gemacht. Rund 100 Menschen hatten sich für das digitale Koch-Event mit ihm angemeldet. Das Video des Events finden Sie hier: https://vimeo.com/2021jlid

Hinweis an die Medien:

Sie sind herzlich eingeladen, sich zwecks Berichterstattung am 11. Juli, ab 17 Uhr einzuloggen. Verwenden Sie hierfür bitte folgenden Link:

https://zoom.us/j/95421318806?pwd=NlRUVnFySHNqTDIxNDBUVFJWeVY3dz09

Meeting-ID: 954 2131 8806 / Kenncode: 2021

Sollten Sie Interesse an einer persönlichen Koch-Reportage haben, wenden Sie sich wegen der Zutatenliste bitte an info@2021JLID.de oder presse@2021JLID.de .

Info:

Unter dem Titel „#2021JLID – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ werden bundesweit über 1500 Veranstaltungen ausgerichtet und durch die Bundesregierung unterstützt. Ziel des Festjahres ist es, jüdisches Leben sichtbar und erlebbar zu machen und dem erstarkenden Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. Mehr dazu unter https://2021JLID.de. 

Für Rückfragen:

Nambowa Mugalu
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.
c/o Synagogen-Gemeinde Köln · Ottostraße 85 · 50823 Köln
Telefon: +49 221- 968 828-22 & +49 221- 968 828-30
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